Unternehmensgeschichte

Die Geschichte der Moritz von Deussen Uhrenmanufaktur geht zurück auf das bekannte Uhrmacher Traditionshaus Radtke in Ratzebur. Seit 1878 steht der Name Radtke bei Uhren für höchste Ansprüche in Technik und Design. Die Gründer Carl und Bernhard Radtke setzten bei der Uhrenfertigung von Beginn an auf höchste handwerkliche Qualität und produzierten nur sehr geringe Stückzahlen. So wurden schon in der frühen Geschichte des Traditionshauses nur Uhren auf exklusiven Kundenwunsch maßgefertigt.

Nach dem Tod von Carl Radtke beschlossen die Nachfahren zusammen mit dem in Genf ausgebildeten Uhrenspezialisten Moritz von Deussen das Traditionshaus Radtke fortzuführen. Auf Grund der großen Verdienste Moritz von Deussen´s in der Entwicklung neuer Uhrentypen und als Zeichen der hohen Wertschätzung die ihm zu Lebzeiten von Carl und Bernhard Radtke zu teil wurde, fertigte man auch Stücke unter dem Namen Moritz von Deussen Uhrenmanufaktur.

Die Produktion bestand nach wie vor im Wesentlichen in Sonderanfertigungen von Armbanduhren im Auftrag ausgesuchter Kunden.

Bald waren Moritz von Deussen Uhren wegen ihrer außergewöhnlich guten Verarbeitung in der Fachszene zu einem Begriff höchster Qualität und Präzision geworden. Die Lieferzeit für die Einzelanfertigungen konnten einige Zeit in Anspruch nehmen. Wartezeiten von bis zu 3 Jahren waren keine Seltenheit.

Die Moritz von Deussen Uhrenmanufaktur bewahrte sich ihren guten Ruf bis heute. Uhren dieser Marke wurden nur in sehr geringen Stückzahlen für eine ausgesuchte Kundschaft hergestellt. Der Besitzer einer Moritz von Deussen kann sich gewiss sein, eine sehr besondere und vornehme Uhr zu tragen. Im Jahr 2004 legte die Moritz von Deussen Uhrenmanufaktur erstmalig in ihrer Geschichte eine Kleinserie auf, um einer begrenzten Zahl von Liebhabern von Sammleruhren die Möglichkeit zu bieten, auch eine Moritz von Deussen zu besitzen.